Die Lernende Organisation als Antwort auf den technologischen Innovations(over)flow

"Das Jahr hat sieben Internetjahre" – wir alle kennen die unglaubliche Geschwindigkeit, in der die global vernetzte Tech-Community neue Produktivitätsbooster (Container, K8s, Service Meshes usw.) hervorbringt.

Damit dieser dauerhafte Innovationsstrom im realen Unternehmenskontext gewinnbringend aufgenommen werden kann, muss sich das Selbstverständnis der Individuen, aber auch der Organisation als Ganzes hin zu einer Lernenden Organisation entwickeln.

Den Herausforderungen der nächsten Jahre werden nur die Organisationen begegnen können, die in der Lage sind, sich schnell neues Wissen zu erarbeiten um damit adaptiv zu agieren – nach außen (Markt, Arbeitsmarkt) und nach innen (individuelle und Team Entwicklung, Leadership).

In diesem ganztägigen Workshop beleuchten wir die dafür wichtigen Themenbereiche:

* Ansätze, um Lernen zum selbstverständlichen Bestandteil des Arbeitsalltags werden zu lassen
* Möglichkeiten und Methoden für Teams und Individuen, die eigene Kompetenzentwicklung zu reflektieren und zu steuern
* Voraussetzungen, die alltägliches Lernen erst möglich machen, wie psychologische Sicherheit und Fehlerkultur in Teams und Gesamtorganisation

Aus einem systemischen Blickwinkel diskutieren wir mit den Teilnehmenden, warum die nötigen Änderungen nicht mit der Einführung ein paar neuer Tools und Methoden erreicht werden können und welche Rolle Führungshandeln und -haltung dabei spielen.

Im Workshop arbeiten wir mit verschiedenen Elementen wie Inputs, interaktiven erlebnisorientierten Einheiten und Gruppendiskussionen.

Vorkenntnisse

Neugier und Bereitschaft zur Reflexion und zum Austausch mit anderen Teilnehmern.

Lernziele

Wir arbeiten gemeinsam an Antworten auf die Fragen:
* Wie lernen wir als Organisation aus Erfolgen und Fehlschlägen?
* Wie lernen Teams und jeder Einzelne in unserer Organisation?
* Welche Rolle spielen Strukturen und Unternehmenskultur beim Thema Lernen?

 

Speaker

 

Christoph Lukas
Christoph Lukas arbeitet seit 18 Jahren als Freiberufler mit Alexander Birk unter dem Namen pingworks. pingworks begleitet und unterstützt Unternehmen rund um das Thema Agilität. Dabei geht es auf der einen Seite um alle Aspekte der agilen Softwareentwicklung (Continuous Delivery, DevOps) auf der anderen Seite um all die Aspekte von Agilität, die Auswirkungen auf die Gesamtorganisation haben, zum Beispiel Wertstromoptimierung, Führungsverständnis, Selbstorganisation oder Unternehmenskultur.

Alexander Birk
Alexander Birk arbeitet seit 18 Jahren als Freiberufler mit Christoph Lukas unter dem Namen pingworks. pingworks begleitet und unterstützt Unternehmen rund um das Thema Agilität. Dabei geht es auf der einen Seite um alle Aspekte der agilen Softwareentwicklung (Continuous Delivery, DevOps) auf der anderen Seite um all die Aspekte von Agilität, die Auswirkungen auf die Gesamtorganisation haben, zum Beispiel Wertstromoptimierung, Führungsverständnis, Selbstorganisation oder Unternehmenskultur.

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