Container sind nicht mehr wegzudenken

Trotz der noch jungen Firmengeschichte von Docker hat die Containertechnologie in vielen Unternehmen den Softwareauslieferungsprozess massiv verändert. Äußerst selten hat eine Technik so schnell so viel Anklang bei Entwicklern, Systemadministratoren und Unternehmen gefunden.

Was Docker auszeichnet, ist die Kombination aus Softwareentwicklung, Administration und Containervirtualisierung. Letztere erlaubt eine bessere Trennung der Zuständigkeiten von Entwicklern und Operations-Teams. Entwickler liefern eine lauffähige Applikation, und die Kollegen im Operations-Team können sie genau so betreiben, wie sie es für richtig erachten, ohne dass sich die beiden Teams in Abstimmungen und Diskussionen verlieren.

Ähnlich rasant war die Entwicklung der Container-Orchestrierung Kubernetes. Ursprünglich ein internes Google-Projekt, hat das initiale Release im Juni 2014 das Licht der Welt erblickt und seitdem ein umfassendes Ökoystem um sich herum geschaffen. Nicht zuletzt dank der Verwaltung durch die Cloud Native Computing Foundation, die zahlreiche Projekte im Cloud-nativen Sektor rund um Kubernetes vorantreibt.

Den Überblick behalten

Doch was so einfach erscheint und äußerst erfolgreich ist, hat auch seine Schattenseiten: So haben Unternehmen initial einen hohen Aufwand und müssen ihre Entwicklungsprozesse umfassend ändern. Zudem wächst das Ökosystem zu Docker, Kubernetes & Co. in kaum mehr überschaubarem Ausmaß. Ganz zu schweigen davon, dass insgesamt noch vieles im Fluss ist, was zahlreiche Unternehmen erst einmal abschreckt.

Dessen ungeachtet schimmert die Zukunft dieser neuen Art der Softwareauslieferung golden. Daher beleuchtet die ContainerConf diese Aspekte der Softwareentwicklung im Detail, um Unternehmen bei dem nicht immer einfachen Umstieg zu unterstützen. Die Konferenz hilft, die mit Docker, Kubernetes & Co. gesehenen Versprechen einzulösen.

Das bietet die Konferenz

Als Teilnehmer der ContainerConf 2019 erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Methoden und Tools im Bereich der Containerisierung. Erfahrungsberichte zeigen Ihnen anhand von Projektbeispielen aus verschiedenen Industriezweigen, wann und wie sich Docker, Kubernetes & Co. geeignet einsetzen lassen und wo man auf Grenzen und Fallstricke stößt.

Schlagwörter wie Containerisierung, Orchestrierung und Microservices werden dabei kritisch auf ihre Praxistauglichkeit hin untersucht. So lernen Sie auch einzuschätzen, welche Techniken für Ihre Arbeit beziehungsweise die Ihres Teams in Frage kommen und worauf Sie bei deren Einführung und Einsatz achten sollten.

Natürlich gibt es auch Raum zum Networking und für Fachgespräche mit ausgewiesenen Experten und den anderen Konferenzteilnehmern.

Workshop-Tage bieten Ihnen zudem die Möglichkeit, ausgewählte Themen praktisch und im Detail kennenzulernen.

Außerdem können Sie kostenfrei an der parallel stattfindenden Continuous Lifecycle 2019 teilnehmen und deren Vorträge besuchen. Die Schwesterkonferenz der Continuous Lifecycle berücksichtigt Themen wie DevOps und Continuous Delivery.

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