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Observability in Java

Im Zeitalter der Microservice-Architekturen und Cloud-Native-Anwendungen ist es, um den Überblick über das Gesamtsystem zu behalten, notwendig, Einblicke in den Zustand der Anwendungen zu erhalten. Hierzu stehen uns mit Logging, Metriken und Traces drei Werkzeuge zur Verfügung, die unter dem Begriff Observability zusammengefasst werden.

In diesem Talk betrachten wir deswegen, anhand konkreter Beispiele, diverse Möglichkeiten, wie Observability in Java-Projekten umgesetzt werden kann.

Vorkenntnisse

    Besucher:innen des Vortrages sollten Basiskenntnisse in Java und idealerweise ein grobes Verständnis von verteilten Systemen/Architekturen haben.

Lernziele

  • Nach dem Vortrag haben die Besucher:innen verstanden, was sich hinter dem Begriff Observability versteckt und wieso das Thema heute eine so hohe Relevanz hat.
  • Außerdem haben sie diverse Möglichkeiten gesehen, wie das Thema in Java-basierten Projekten angegangen und gelöst werden kann.

Speaker

 

Michael Vitz
Michael Vitz verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Wartung und im Betrieb von Anwendungen auf der JVM. Als Senior Consultant bei INNOQ hilft er Kunden, wartbare und wertschaffende Software zu entwickeln und zu betreiben. Daneben bringt er sich in Open-Source-Projekten ein, schreibt Fachartikel, hält Vorträge und ist seit 2021 Java Champion.

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