CALL FOR PROPOSALS

Vom 12. bis 15. November 2019 findet im Congress Center Rosengarten in Mannheim zum vierten Mal die ContainerConf statt. Die Konferenz richtet sich an Entwickler, Softwarearchitekten, DevOps, Administratoren, Projektleiter und IT-Strategen. Ihnen vermittelt sie Grundlagen und wesentliche Aspekte zu den derzeit angesagten Containertechniken und macht sie vertraut mit den wichtigsten Prozessen und Werkzeugen für die Auslieferung qualitativ hochwertiger Software auf Basis von Docker, Kubernetes & Co. und ihrem zunehmend größer werdenden Ökosystem.

Bis zum 17. Mai 2019 sucht der Programmbeirat der ContainerConf Vorschläge für Vorträge (45 oder 75 Minuten) und ganztägige Workshops (6 bis 7 Stunden). Die folgende Aufstellung gibt Ihnen einige Anhaltspunkte für passende Themen. Sie sind natürlich frei, darüber hinausgehende Themen vorzuschlagen.

Prozesse
  • Containerisierung mit Docker
  • Orchestrierung von Anwendungscontainern und Cluster-Management (z.B. Kubernetes, Mesosphere, CoreOS und Rancher)
  • Das Ökosystem rund um Kubernetes
  • Alternativen wie rkt, Solaris Zones, FreeBSD Jails und auf Linux OpenVZ und LXC
  • Wichtige Werkzeuge aus dem internen Docker-Ökosystem
  • Wichtige Werkzeuge des externen Docker-Ökosystems (Single-Host- und Multi-Node-Tools)
  • Management von Anwendungen/Services auf Container-Plattformen (Operator oder auch Custom Controller, die die Kubernetes API erweitern)
Best Practices
  • Integration: Docker und andere Werkzeuge des Container-Ökosystems im Verbund mit anderen Techniken wie KVM, VMware, Xen, OpenStack, Mesos, Capistrano, Fabric, Ansible, Chef, Puppet und SaltStack
  • Monitoring, Logging und Tracing
  • Sicherheitsaspekte von Docker-Umgebungen
  • Cloud & Container: Erfahrungen mit Container Engines und anderen Infrastrukturgebern, Open Service Broker API, Cluster Federation
  • Wie passen Deployment-Pipelines und Docker zusammen?
  • Erfahrungsberichte: Tipps & Tricks, Best Practices und Fallstricke im Container-Workflow
  • Migrationsszenarien: wie passen "alte" und "neue" Welt zusammen?
  • Der Einsatz von Container-Techniken im Internet der Dinge und in Embedded-Szenarien
  • Pattern und Architekturen
  • Der Einsatz von Service-Meshes, z.B Istio
Verschiedenes
  • Alle an einem Strang: Standardisierungsbemühungen rund um Docker, rkt, Kubernetes etc.
  • Kulturelle Aspekte bei Einführung und Betrieb von Docker & Co. ("DevOps")
  • Container-Anwendungen als Mustertechnik für Microservice-Architekturen
  • Entwicklung von Cloud Native Services

Im Vordergrund stehen praktische Einführungen, konzeptionelle Überlegungen, Live-Demos oder Vergleiche verschiedener Ansätze, keine reinen Produktpräsentationen. Vorschläge zu Continuous Delivery, DevOps und verwandten Themen einschließlich verwandter Ökosysteme sollten über die parallel stattfindende Continuous Lifecycle 2019 eingereicht werden.

Gewünscht sind Vorträge von 45 oder 75 Minuten oder Workshops (6 bis 7 Stunden).

Der Programmbeirat freut sich auf die Einreichung Ihrer Abstracts (ca. 400 bis 700 Zeichen) bis 17. Mai 2019. Zusätzliches Material zur Unterstützung der Einreichung (lange Abstracts, Folien, Essays, etc.) ist ebenfalls willkommen.

Das Konferenzprogramm wird voraussichtlich Ende Juni veröffentlicht.

Wir buchen die notwendige Hotelunterkunft für Referenten, deren Vorschlag angenommen wurde und erstatten die An- und Abreisekosten im Rahmen eines Zugtickets der zweiten Klasse innerhalb Deutschlands. Workshop-Referenten erhalten eine zusätzliche Vergütung.

Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge über unser Online-Formular ein.

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